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Die Zimmerdecke reinigen... wirklich?

Wände und Böden werden regelmäßig gereinigt. Aber wie steht es mit der Decke? In neun von zehn Fällen wird die Decke selten bis nie gereinigt. Sollten sich an der Decke Makel zeigen, dann wird meist schnell frisch gestrichen. In manchen Fällen ist das jedoch absolut überflüssig. Etwas Wasser und das richtige Reinigungsmittel können manchmal wahre Wunder wirken.

Was brauchst Du für die Deckenreinigung? 

Was genau benötigt man, um die Decke zu reinigen? Zuallererst natürlich  Reinigungsmittel. In Frage kommen Soda, Ammoniak oder Bleiche. Zusätzlich brauchst Du einen Schwamm, Wasser, eine Leiter und ein trockenes Tuch. Keine Leiter? Dann tut es auch ein Schwamm, den Du an einem Stiel befestigst. Oft ist dies sogar die schnellere Lösung.

Beim Umgang mit Reinigungsmitteln ist natürlich immer Vorsicht geboten. Vor allem Ammoniakdämpfe sollten möglichst nicht eingeatmet werden. Deshalb immer für  gute Belüftung sorgen. Am besten Fenster und Türen öffnen. Sicher ist sicher!

Klicken Sie hier, um mehr über die Reinigung einer Plameco-Decke zu erfahren.

Ist Deine Decke pflegeleicht? 

Hast Du eine Decke aus Gipskarton? Eine gestrichene oder eine tapezierte (und gestrichene) Decke? Nachfolgend behandeln wir Reinigungstipps für jeden Deckentyp. Mal sehen, welche Decke am einfachsten zu pflegen ist ...

1.      Gipsplatten

Eine Decke aus Gipskarton hat viele Vorteile. Denk dabei an das Abdecken von Rissen, das Ausgleichen von Unebenheiten oder die Einbaumöglichkeit für Spots. So eine Decke musst Du je nach Raum und Lebensweise regelmäßig streichen. Wenn Du mit der aktuellen Beleuchtung nicht zufrieden bist, sind Spots in so einer Decke recht einfach zu ersetzen oder anders zu platzieren. Willst Du die Akustik positiv beeinflussen, kannst Du eine Lochplatte als Absorber integrieren. Das Bedrucken mit einem Foto bleibt ausgeschlossen, und unschöne Risse im Gipskarton sind auch nicht immer zu vermeiden.  

2.      Verputzte Decke

Eine verputzte Decke hat den Vorteil, dass sie sehr günstig herzustellen und zu unterhalten ist. Leider ist der Preis der einzig wirkliche Vorteil. Zumindest, wenn es um die Umsetzung neuer Ideen oder um die Pflege geht.

Du kannst beispielsweise keine Einbauspots montieren. Und Risse sind in einer geputzten Decke praktisch vorprogrammiert. Da bleibt nur: regelmäßig ausbessern und streichen. 

3.      Deckenpaneele

Mit einer Paneeldecke ist schon viel mehr möglich als mit einer verputzten Decke. Du musst Dir keine Sorgen machen, dass Risse entstehen, und die Decke braucht auch nicht alle paar Jahre gestrichen zu werden. Es genügt das Abwischen mit einem feuchten Tuch. Auch der Spot-Einbau oder das Versetzen vorhandener Spot sind hier eine Option. Paneele überstreichen ist so eine Sache … denn durch Temperaturschwankungen entstehen so gut wie immer Dehnungsrisse in der Farbe. Und Fotos lassen sich auf eine mit Paneelen verkleidete Decke ebenfalls nicht aufdrucken.

4.      Aluminiumpaneele

 Mit einer Decke aus Aluminiumpaneelen ist noch mehr möglich. Auch hier sparst Du Dir die Sorge um Risse und Brüche. Der Einbau und das Versetzen von Spots stellen kein Problem dar. Ein feuchtes Tuch reicht aus, um die Decke zu pflegen. Und wenn Du die Akustik im Raum verbessern willst, entscheidest Du Dich für perforierte Paneele. Das Bedrucken mit Fotos ist hier allerdings auch keine Option.

5.      Spanndecke

Eine  Spanndecke  ist super easy, was die Pflege angeht. Sie ist leicht mit einem feuchten Tuch zu pflegen, und Risse oder Brüche brauchst Du nicht zu befürchten. Auch die Verbesserung der Akustik liegt im Bereich des Möglichen. Das geht ganz ohne sichtbare Absorber, denn das schallschluckende Material kann zwischen Decke und Spanndecke platziert wird.

Ein wirklich tolles Feature einer Spanndecke ist, dass Du sie mit einem Fotodruck sensationell aufpeppen kannst. Wie wäre es zum Beispiel mit einer  Sternenhimmeldecke  im Schlafzimmer? Die Sterne können sogar richtig leuchten denn hinter dem Druck können punktgenau Spots angebracht werden. Du willst Deine Spots doch lieber anders platzieren? Alles kein Thema bei einer Spanndecke.

6.      Gestrichene Decke

Diese Möglichkeit ist bei Weitem die Günstigste. Allerdings bieten sich weder Optionen für Einbauspots, noch für die Akustikverbesserung oder einen Fotoaufdruck. Risse im Farbauftrag entstehen fast unweigerlich, u. a. durch die Temperaturunterschiede der Jahreszeiten. Ein Neuanstrich ist alle paar Jahre unumgänglich.

7.      Tapezierte Decke

Eine tapezierte und danach meist gestrichene Decke ist natürlich aufwändiger in der Herstellung, hat aber so ihre Vorteile. Es lassen sich Absorber integrieren, und wenn Du nicht gerade mit Raufaser tapeziert hast, kannst Du auch eine Fototapete aufbringen. Aber eine tapezierte Decke bleibt leider empfindlich gegen Spannungen und kleine Risse. Und regelmäßig gestrichen oder neu tapeziert werden muss sie auch.

Eine Spanndecke ist in jeder Hinsicht am vielseitigsten!

Deckenreinigung Schritt für Schritt

Schritt 1: Die Vorbereitung

Beim Reinigen einer Decke arbeitest Du unweigerlich mehr oder weniger über Kopf. Achte deshalb unbedingt  darauf, dass Dir dabei kein Schmutzwasser mit Reinigungsmittel in die Augen tropft. Schutzbrille tragen! Auf jeden Fall aber den Putzschwamm immer gut auswringen. Versuche außerdem nie, direkt über Deinem Gesicht zu arbeiten, damit Tropfen auf den Boden fallen, und nicht in Deine Augen. Ganz besondere Vorsicht ist beim Umgang mit Bleiche geboten. Hierbei musst Du nicht nur die Augen, sondern das ganze Gesicht und Deine Kleidung schützen.

Schütze Möbel und Böden mit Folie oder Laken, bevor Du mit dem Putzen beginnst. Du wirst kaum vermeiden können, dass es hin und wieder tropft. Lass daraus keine bleibenden Flecken entstehen! Halte immer ein trockenes Tuch griffbereit, damit Du Tropfen an Wänden, auf Möbeln oder Fußböden sofort wegwischen kannst. Denn wirkt Reinigungsflüssigkeit zu lange auf eine Stelle ein, können unansehnliche Makel entstehen. Vorsicht ist besser als Nachsicht!

Schritt 2: Schmutzanalyse

Je hartnäckiger der Schmutz, desto tiefer musst Du in die Trickkiste greifen, um Deine Decke wieder sauber zu bekommen. Wie erkennst Du nun aber die verschiedenen Arten von Schmutz?

Bei einer  leicht verschmutzten Decke  handelt es sich zum Beispiel um Staub, Spinnweben oder anderen losen Schmutz. Bei einer solchen Verschmutzung sind Besen, Staubwedel, Staubsauger oder weiche Bürste meist schon gute Helfer. Ein neuer Anstrich ist dann (vorläufig) überflüssig.

Bei einer  stark verschmutzten Decke , die zum Beispiel  Schimmel-, Stock- oder Wasserflecken  aufweist, ist es häufig wesentlich schwieriger, diese zu entfernen. Solche Flecken erkennst Du an ihrer Farbe und Form.

Wasserflecken entstehen (und bleiben) dort, wo Feuchtigkeit durch die Decke gedrungen ist, zum Beispiel nach dem Überlaufen einer Badewanne. Sie sind meist gelblich bis bräunlich und können sehr hartnäckig sein. Reinigen reicht hier leider meist nicht! Vor dem Neustreichen solltest Du  unbedingt eine Schicht Sperrgrund anbringen. Sonst wird ein Wasserfleck immer wieder durch Deine frische Farbe hindurch schimmern. Ähnlich verhält es sich bei Schimmelflecken. Diese sind deutlich dunkler in der Farbe, aber dafür nicht gleichmäßig schwarz oder grau, sondern fleckig. Der Schimmel „blüht“ sozusagen. Hier ist es unumgänglich zuerst die Ursache für die Schimmelbildung zu beseitigen und die befallene Decke völlig auszutrocknen. Ein Anstrich kann sich aber auch dann noch schwierig gestalten. Lass Dich hierzu am besten vom Fachmann beraten, denn hier geht es um Deine Gesundheit.

Die Lösung

Hast Du einen Raum mit vielen  Schimmel- oder Feuchtigkeitsflecken, die sich partout nicht beseitigen lassen? Dann ist eine Spanndecke von Plameco eine gute Lösung. Gerade in Räumen mit Temperaturschwankungen und hoher Luftfeuchtigkeit sollte eine schimmelfreie und trockene Decke kein Luxus sein.

Schritt 3: Decke trocken reinigen

Beginne damit, Deine Decke abzusaugen. Wenn Du Bedenken hast, dass der Bürstenkopf Deine Decke beschädigen könnte, greif lieber zu einem Staubbesen mit austauschbarem Wischtüchlein. Das geht auch ganz schnell und ist schonender.

Entferne nicht nur den Staub von der Decke. Reinige auch die Übergänge zu den Wänden. Und vergiss nicht, auch Lampen und andere Deckendeko vom Staub zu befreien. Nicht entfernter Staub, den Du später aufwirbelst, kann sich wieder an der Decke festsetzen.

Wenn die Decke verschmutzt ist, hilft Dir das Plameco-Reinigungsset weiter.

Tipp: Bei der Deckenreinigung nie kreuz und quer wischen, sondern immer mit geraden Bewegungen.

Schritt 4: Feuchte Deckenreinigung

Gib eine Handvoll Soda-Körner in lauwarmes Wasser und rühre so lange, bis sich das Soda vollständig aufgelöst hat. Tauche Deinen Schwamm in den Eimer und wringe ihn gut aus, bis er nur noch nebelfeucht ist. Betupfe die Flecken an der Decke und wische mit dem Schwamm vorsichtig nach.

Leichtes Reiben ist erlaubt, Scheuern oder heftiges Reiben nicht. Sonst beschädigst Du unter Umständen die Farbschicht. Trockne eventuell die Decke mit einem sauberen, trockenen Tuch ab, um Tropfen und letzte Schmutzreste zu entfernen sowie Streifenbildung zu vermeiden.

Sind nicht alle Flecken verschwunden? Verwende dann Ammoniak oder Reinigungsessig. Tropfe etwas davon auf ein Tuch und betupfe damit den Fleck an der Decke. Trage dabei auf jeden Fall Schutzhandschuhe und am besten auch eine Schutzbrille. Reinigungsmittel können Haut und Augen reizen.

Eine Hochglanzdecke reinigst Du am besten mit dem Plameco-Reinigungsset.

Am besten kannst Du Dir immer nur ein Stückchen der Decke vornehmen, denn eintrocknen lassen solltest Du das befeuchtet Stück nicht. Sonst kannst Du den Schmutz nicht mehr abnehmen. Denk Dir dazu ein unsichtbares Raster an der Decke, das Du nach und nach überlappend bearbeitest. So kannst Du keine Stelle vergessen.

Extra Schritt: Schimmel- und Stockflecken im Bad entfernen

Im Bad und nach einem Wasserschaden können sich schwarze  Schimmel- oder Stockflecken  an der Decke bilden. Willst Du Dich vor einer Renovierung an ihre Beseitigung wagen, entfernst Du solche Flecken am umweltfreundlichsten mit einer  Soda-Lösung  (6 Gramm Soda auf 1 Liter Wasser).

Sind die Flecken hartnäckiger, kannst Du Dich einen speziellen Schimmel-Fresser oder ein Bleichmittel  (25 ml auf einen Liter Wasser) einsetzen. Weiche die Flecken mit einem Schwamm oder einer Bürste gut ein, lass das Mittel einwirken und wische dann mit klarem Wasser nach. Spätestens nach dem Trocknen erkennst Du, ob die Behandlung von Erfolg gekrönt war oder ob Du noch einmal „ran“ musst.

Es kann durchaus vorkommen, dass Du die Behandlung einige Male wiederholen musst, bevor die Flecken restlos verschwunden sind. Erst dann lohnt es sich, einen Sperrgrund und eine neue Farbschicht  auf die gesamte Decke aufzutragen. Es gibt spezielle schimmelresistente Farbe. Eine solche Grundierung und Farbe bieten längere Gegenwehr bei diesen hartnäckigen Flecken. Aber Achtung: Nur wenn Du die Ursache der Flecken vollständig beseitigt hast, macht ein neuer Anstrich Sinn. Schimmel- und Stockflecken kommen aber unter Umständen selbst dann immer wieder durch.

Extra Tipp: So bleibt Deine gestrichene Decke bei der Reinigung intakt

Schon bei der Trockenreinigung gehst Du am besten ganz behutsam vor, damit Du die Farbe an Deiner Decke nicht beschädigst. Staubwedel oder Staubwischer solltest Du dabei dem Staubsauger vorziehen. Das ist einfach sicherer für Deine Decke.

Bei der Nassreinigung beginnst Du mit einem  weichen Schwamm . Mit sanften Tupf- oder Wischbewegungen lässt Du das Reinigungsmittel in den Schmutz einziehen. Bei hartnäckigen Fällen kannst Du eventuell einen festeren Schwamm benutzen. Aber Vorsicht: Nicht zu stark aufdrücken! In den meisten Fällen erledigt das Reinigungsmittel die Arbeit für Dich – sofern Du ihm genug Zeit gibst, richtig einzuwirken.

Achte immer auf die Eignung Deiner Reinigungsmittel und auf das richtige Mischungsverhältnis. Verwende am besten nur die Reinigungsmittel, die wir in diesem Artikel vorgestellt haben, und achte darauf, dass sie auch tatsächlich für Deine Wände oder Decke geeignet sind. Besonders bei Mitteln, die Du verdünnen musst, solltest Du Dich immer an die Anweisungen auf der Verpackung halten. Ist das Mittel zu wenig verdünnt, kann das zu Beschädigungen der Oberfläche führen.

Nun kann es losgehen! Bringe Deine Decke wieder in Top-Form und bleib dran, damit Du länger Freude an Deiner Decke hast.

Eine Spanndecke von Plameco

Ist Deine Decke so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass eine Reinigung nichts mehr retten kann? Dann kannst Du Dich für eine Spanndecke von Plameco entscheiden. Diese „verhüllt“ Deine unschöne Decke – Problem gelöst!

Das Anbringen Deiner neuen Decke dauert nur einen Tag, und es fällt kein Bauabfall an, den Du mühsam entsorgen müsstest. Die Vorbereitung hält sich auch sehr in Grenzen, da große und schwere Möbelstücke an ihrem Platz stehenbleiben können. Nimm unverbindlich Kontakt mit uns auf und informiere Dich über die Möglichkeiten.

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